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Giuseppe Rinaldi

Es gibt sie vereinzelt: Winzer mit goldenen Händen. Beppe "Citrico" Rinaldi zählt zu dieser winzig kleinen Gruppe handwerklicher Winzer mit unsagbarem Talent und enormen Fachwissen. Für seine quintessenzielle Weine ist dieser bescheidene ältere Herr zu Recht weltberühmt. Die ultra traditionellen Barolo sind regelmäßig am Tag der Auslieferung vergriffen. Aber auch seine anderen Weine schmecken phänomenal. Sie zeigen eine wundervolle Sortentypizität und tragen zudem seine klare, geradlinige Handschrift. Dabei hat er eigentlich nach seiner Familie eine ganz andere Leidenschaft: Lambretta. So wie seine Weinstöcke in den besten Rieden rings um das altes Haus der Familie am Stadtrand von Barolo stehen, stehen seine Lambrettas fein herausgeputzt in den schönsten Zimmern innerhalb des Hauses.

Das Weingut besitzt 6,5 ha. Davon sind 3 ha mit Nebbiolostöcken für den Barolo Tre Tine, den Barolo Brunate und den Nebbiolo d'Alba bepflanzt. Die restlichen 3 ha werden für Dolcetto, Barbera, Freisa und Ruchè verwendet. Die Reben stehen allesamt in hervorragenden Lagen innerhalb der Gemeidegrenzen von Barolo: Brunate, Ravera, Le Coste und Cannubi San Lorenzo.

Barolista Giuseppe Rinaldi Scherz

Die Geschichte des Weingutes begann 1870 mit Giovanni Battista Rinaldi. 1916 wurde sein Weingut aufgeteilt. Ein Drittel erhielt Giuseppe Rinaldi. Der Rest wurde auf die heute nicht weniger berühmten Betriebe Barale Fratelli und Francesco Rinaldi aufgeteilt. Seinen ersten Barolo füllte Giuseppe Rinaldi 1921. Sein Sohn Battista Rinaldi übernahm nach ihm das Weingut. Er war einer der ersten Absolventen der renommierten Weinbaufachschule in Alba. Battista Rinaldi gründete während seiner Zeit als Bürgermeister von Barolo 1970 bis 1975 die Enoteca Regionale di Barolo und war deren erster Präsident. Er erreichte auch, dass das leerstehende Schloß der Marchesi Faletti von den Einwohnern mit einer öffentlichen Spendenaktion in den Besitz der Gemeinde kam. Beppe Rinaldi folgt seinem Vater 1992 als Winzer nach. Dazu hängte er seinen erlernten Beruf als Amtstierarzt an den Nagel. Seitdem zeichnet er für das Weingutes Giuseppe Rinaldi verantwortlich und keltert heute mit tatkrätiger Unterstützung seiner beiden Töchter Marta und Carlotta die großartigen Weine. Marta besuchte auch Weinbauschule in Alba und studierte danach Önologie in Turin. Carlotta besitzt ein Diplom in Agrarwirtschaft. Sie ist für die Weingärten zuständig. Und so wurden aus zwei goldenen Händen nun in der fünften Generation vier.

 

Wir sind in der glücklichen Situation jedes Jahr wenige Kisten von der Familie Rinaldi -  auch etwas von den beiden Barolo - zu erhalten. Das Kistenfoto mit 14 Zwölferkisten Brunate 2013 ist leider nur ein verwegener Wunschtraum. Stammkunden (Amici Particolare dell' Enoteca Barolista) die Interesse an den Rinaldi - Weinen haben, werden vom Eintreffen der Lieferungen über Email informiert. In der Regel sind die Barolo sehr rasch ausverkauft. Aufgrund der geringen Flaschen zahlt es sich auch nicht aus das restliche Flaschensortiment im Webshop zu programmieren. Die Weine von Giuseppe Rinaldi werden daher ausschließlich in der Enoteca Barolista, Wien 2 verkauft.

Giuseppe Rinaldi

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