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Dolcetto

Dolcetto bedeutet soviel wie "der kleine Süße". Aber der Name bezieht sich auf die besonderen Süße des Fruchtfleisches der Traube und nicht des daraus vergorenen Weines. Die Dolcetto-Weine selbst sind nämlich ausschließlich durchgegoren und ausgesprochen trocken. Eine feine Säure mit dem typischen angenehmen, leicht herben Nachgeschmack macht diesen meist milden Wein zum unkomplizierten Essensbegleiter für alle Tage. Dank geschickter Arbeit im Weinberg und gewissenhafter Handhabung im Weinkeller liefert die Dolcettotraube auch Weine mit Körper und Struktur, die sechs bis sieben Jahre reifen können.

Der Dolcetto ist einer der typischsten autochthonen Rebsorten des Piemonts. Er bevorzugt kalkhaltigen Mergel in Hügellagen zwischen 250 und 600 m ü. M., kann aber auch über 700 m reifen. Seine Wiege liegt in der Langha. Über Jahrhunderte hat diese rote Rebsorte die Erfolge und Nöte der Menschen auf dem Land geteilt. Sie ist keine Pflanze mit ausgeprägter Ertragskraft, von einfacher Handhabung oder mit einer Resistenz gegenüber Krankheiten. Dolcetto diente immer als Rohstoff für einen Wein der ehrlichem und einfachen Art.

Historisch gesehen, war der Dolcetto Tauschware mit Ligurien: von der Küstenregion versorgte man sich mit Öl, Salz und Sardellen, die Basiszutaten einer der bekanntesten Gerichte aus dem unteren Piemont, der bagna caoda. Im Gebiet um Cuneo tauschte man die Dolcetto-Trauben mit in der Ebene gezüchteten Kälbern, um so in den Ställen auf den Hügeln Rassetiere zu haben.

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